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Wir berichten über die erste Beobachtung eines effizienten, nativen Membrankonjugationsmechanismus über positiv geladene, lineare Oligoamine. Das Clusterieren von Membranfragmenten beruht auf elektrostatischen Wechselwirkungen zwischen der negativen Nettoladung der Membranen und den positiv geladenen, wasserlöslichen Mediatoren. Dieses Konjugationsprinzip wird mit zwei verschiedenen bakteriellen Membranen demonstriert, in denen entweder das intrinsische Membranprotein (MP) Bakteriorhodopsin (bR) oder das kürzlich identifizierte Xanthorhodopsin (XR) eingebettet sind. Wie durch ihre charakteristischen UV-Vis-Absorptionsspektren und durch kreisförmigen Dichroismus bestimmt, werden die Abgeordneten nicht signifikant durch die Oligo-Amine gestört, die von +3 bis +6 positive Ladungen tragen. Lichtmikroskopie und Rasterelektronenmikroskopie (SEM) liefern direkte Beweise für die Membrankonjugation. Es wurde festgestellt, dass die Prozesseffizienz mit der Nettoladung des verwendeten Oligoamins korreliert ist. Die Membrankonjugation erfolgt innerhalb eines breiten Bereichs von pH-Werten (7-2,5); wird von NaCl umgekehrt; und erfordert weder das Vorhandensein eines Niederschlagsmittels (z. B. PEG) noch Ca2+-Ionen. Einige Hinweise auf bilayer Fusion werden auch beobachtet, aber nur in Gegenwart der +6 Oligo-Amin-Analog. Membrankonjugation kann zwischen pH 2,5 bis pH 7 erreicht werden. Membrankonjugation wird in Abwesenheit von Polymeren (z.B.

PEGs) oder Metallen (z.B. Ca2+) erreicht. Membrankonjugation ist nach Zugabe von NaCl vollständig reversibel. Konjugation verursachte keine signifikante Denaturierung der beiden untersuchten Membranproteine. Oligo-Amine mit +3 bis +6 positiven Ladungen konjugieren Lipid-Bilayer effizient. Download : Laden Sie High-Res-Image (133KB)Download : Download Full-Size-Image.